Der Stadl, im den der Almstadl später gebaut wurde, ist nach einem Brand 1920 wiederaufgebaut worden, und diente den Reisingers als Lager für die Landwirtschaft und später als Garage für die Fahrzeuge eines Fuhrunternehmen und Kieswerkes. Im Jahre 1975 wurde der Stadl nachträglich unterkellert und mit Fußbodenheizung und Wärmerückgewinnung ausgestattet. Jahrhundertealte, handgehaune Holzbalken von drei Bauernhöfen in Mehring und im Rottal wurden auf einem riesigen Holzstapel angehäuft.
Der Architekt, ein Zimmerer und ein Geselle haben dann vor Ort entschieden, wo welcher Balken zu tragen kommt. So ist der Almstadl, eines der gemütlichsten Lokale weit und breit, entstanden.
Der gleiche Zimmerer hat im September 2008 sieben Bundwerke wieder herausgenommen um im Mai 2009 im Almwirtsgarten eingebaut. Nachhaltigkeit pur.