Das Element "Erde" wird verkörpert durch die Schafweide, das Zwergziegengehege, den Findlingsgarten, den Kräuter- und Bauerngarten und der Stein-Kneipp-Anlage mit Barfußparcours.
Ein 153 Meter langer Barfußparcours mit drei Steintretbecken und der „Wasserstadl“ bilden das Herzstück für die „natürlichste Kur Deutschlands“. Sie kurieren sich unter individueller Anleitung eines Naturheilkundlers ohne Streß in wunderschöner landschaftlicher Umgebung mit gesundem Essen und Bewegung! Mehr unter www.WellnessZwei.de
Die vier Westafrikanische Zwergziegen-Damen, die im Oktober angereist sind, fühlen sich im 600 m² großen Gelände sichtlich wohl.
Der Findlingsgartenbesteht aus 16 Zeugen eiszeitlichen Gletschertransportes. Über diese geologischen Naturdenkmäler, die genau dort beim Kiesabbau ans Licht kamen, erfährt der Besucher auf Tafeln viele Details über Erdgeschichte, Eiszeiten, Welt der Gesteine und Verwitterung.
Weiße gehörnte Heidschnucken beweiden eine 6.000 m² große Schafweide. Diese alte Haustierrasse zeichnet sich durch große Genügsamkeit, geringe Krankheitsanfälligkeit und gute Trittsicherheit aus. Dadurch waren sie früher die wichtigsten Nutztiere für die Bewohner der weiten Moor- und Heideflächen des norddeutschen Tieflandes.
Sie faszinieren durch Schönheit und Duft, wie Muskatellersalbei oder Lavendel. Verschiedene Kräuter wie Basilikum und Tomaten, Dill und Gurken oder Schnittlauch und Quark haben untrennbare Verbündete im Reich der Gemüse gefunden. Viele bringen den heilbringenden und pflegenden Nutzen altbewährter Hausmittel. Die unterschiedlichen Arten und Sorten werden bei uns querbeet miteinander kombiniert, das heißt im Nutz- und Ziergarten verteilt, wie traditionelle Bauerngärten es uns vormachten. Eine Mischkultur mit Kräutern begünstigt gesunden Pflanzenwuchs, wehrt Schädlinge ab und beugt Pilzinfektionen vor. Und, in einem Würzkräutergarten, Heil- oder Duftkräutergarten ist das Erleben viel intensiver.