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Der Almwirtsgarten thront wie eine Aussichtsplattform über dem Salzachtal mit Blick auf Die längste Burg der Welt®.

Reisejournalisten zählen den Almwirtsgarten unter die schönsten Biergärten Oberbayerns, s. Pressebericht.




         



Die Gäste können sich - nach guter Münchner Biergartentradition -  die eigene Brotzeit mitbringen.

Typische Biergartenschmankerl und Brotzeiten erwarten an jedem Öffnungstag. Bevorzugt freitags und samstags wird im Almwirtsgarten über heißen Lavasteinen gegrillt.

Die süffigen Biere der Privatbrauerei M.C. Wieninger runden das Biergartenangebot ab. Egal ob zum Biergarteln, zum Familientreffen oder Firmenfeiern - im Almwirtsgarten sind Sie bestens aufgehoben! Und im Salettl auf der (wetter-)sicheren Seite...



Auf Vorbestellung können wir besondere Speisen arrangieren, wie z.B. eine ganze Sau vom Grill oder ein zünftiges Schweinsripperl-Essen etc.
Rufen Sie uns einfach an!



Georg Reisinger um 1955Georg Reisinger, der gleichnamige Vater des heutigen Geschäftsführers, steht auf dem ca. 50 Jahre alten Foto an der Stelle, an der sich heute Robert-Koch- und Bachstraße kreuzen. Die Aussage des Werbeschildes "Staubfreier Garten, herrliche Aussicht" stimmt heute noch...



Der Eiskeller ist ein den Boden versenkter Ziegel- und Tuffsteinbau mit einem in den 50er Jahren nachträglich angebrachten Treppeneingang. Das Gewölbe mit runder Öffnung nach oben ist zur Isolierung mit Erde - und zwischenzeitigem Baumbestand - überdeckt.

Unter der Gartenschänke befindet sich der alte Eiskeller. Denn elektrischer Strom und somit Kältemaschinen kamen erst spät auf die Bayerische Alm. So hat man zum Kühlen des Bieres früher im Winter in einem Berghamer Weiher Eisquader gestochen und in diesem Eiskeller eingelagert. So konnten die Getränke des Ausschankes bis über den Sommer gekühlt wurden. Zuerst pflanzte man Bäume mit großen Blätter über den Eiskeller, um ihn zu beschatten. Später stellte man auch Tische und Stühle unter die Bäume. Der Biergarten war geboren. 



Über die Eisgewinnung, deren Transport und Lagerungsmethoden liegen keine nachweislichen Aufzeichnungen vor. Aber für gewöhnlich erscheinen folgende Methode realistisch:

Das Eis musste dafür stark - sicherlich über 20 cm - genug, das heißt tragfähig, sein um gefahrlos darüber laufen zu können. Erst dann begann die „Eisgewinnung" für den Eiskeller. Jährlich in den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester, wenn die Eisstärke im Teich ihren Maximalwert von 18 bis 20 cm erreicht hatte, wurden große Eisplatten mittels Hacken, aber auch Sägen, aus dem Eis geschlagen und mit Eishacken über vorher planierte Schneebahnen an das Ufer gezogen.

Dort wurden die Platten auf Holzpfosten senkrecht aufgestellt, damit Schmelzwasser abrinnen konnte; nach 2 Tagen wurden die Platten umgeworfen, in tragbare Stücke von ca. 20 bis 25 kg Gewicht zerschlagen, händisch auf Pferdewagen (nicht Schlitten) geladen und zu den Eiskellern transportiert.

Die Kutscher hatten dicke Filzstiefeln - die mit Jutesäcken umwickelt waren - an den Füßen. Beim Erd- bzw. Eiskeller angelangt, wurden die Eisblöcke abgeladen und in den vorhandenen Eiskeller abgelagert.

Das Eis wurde zuerst durch die seitlichen, später durch die teilweise vorhandenen oberen Öffnungen, in die Grube geworfen und dort von zwei Mann in etwa faustgroße Stücke zerschlagen, verteilt und verdichtet. Sobald die Grube gefüllt wer, verschloss man die seitlichen Eingänge mit Eisplatten und Brettern und füllte dann den gesamten Raum bis knapp zur Decke weiter an. Nachdem die Männer den Keller durch die Deckenöffnung verlassen hatten, wurden diese mit Brettern und Erde verschlossen. Erst ab dem Frühjahr wurde durch diese Öffnung dann nach Bedarf das ganze Jahr über Eis entnommen. Der Eisvorrat reichte bis Ende August, oft bis in den September hinein und hielt somit die Lebensmittel über das gesamte Jahr hindurch kühl.



Ziegen im ApfelbaumOhne Straßengefährung können Kinder in der Natur spielen. Die kecken Zwergziegen sind ein Erlebnis für jung und alt.




Keine Angst, Sie werden schon einen Sitzplatz bekommen...

                                Innenplätze                       Außenplätze
Almwirtsgarten                                                        250
Salettl                              60



Die Biergartensaison beginnt Ende Mai/Anfang Juni und endet ca. Mitte/Ende August. Der Almwirtsgarten hat bei Sommerwetter (d.h. um 13:30 Uhr mind. 22°C und vernünftige Wettervorhersage) geöffnet.

Öffnungszeiten           ab 17.00 Uhr

Bei windigem oder stark wechselhaftem Wetter bzw. Regenbogenwetter informieren Sie sich bitte beide der Info-Hotline (08677 982-0). 

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Die Burgterrasse des Restaurant Bayerische Alm - auf der Sie auch ein Bier trinken können ;-)  -  steht Ihnen jederzeit zur Verfügung!